Augenakupunktur nach John Boel

Warum eine Stillberatung? 

 

Die Muttermilch bringt viele Vorteile für Mutter und Kind. Daher empfiehlt die Weltgesundheitsorganisation (WHO) Säuglinge während 6 Monaten ausschliesslich und danach bis 2-jährig oder darüber hinaus, ergänzend zur Beikost, mit Muttermilch zu ernähren. 

 

Da jederzeit während der Schwangerschaft und Stillzeit Fragen oder Unsicherheiten auftreten können ist es sinnvoll sich schon während der Schwangerschaft über das Stillen zu informieren. Ideal ist es an einem Still- und oder Geburtsvorbereitungskurs teilzunehmen. Für individuelle Fragen ist eine Einzelberatung bei einer Still- und Laktationsberaterin optimal. 

 

  • Allgemeine Stillberatung
  • Ernährung von Mutter und Kind
  • Brustmassage
  • zu wenig, zu viel Milch
  • Ansetzprobleme
  • Brustwarzenprobleme
  • Milchstau
  • Stillen von Mehrlingen
  • Berufsalltag und Stillen
  • Begleitung beim Abstillen

 

Wir bieten in unserer Praxis die Behandlung von wunden Brustwarzen mit Laser an. Bei Milchstau und angehenden Brustentzündungen machen wir die manuelle Lymphdrainage damit Sie schnellstmöglich beschwerdefrei Stillen können. 

 

Es hat sich vieles verändert. Im Mai 2009 bekam die  alternative Medizin ihren Platz in der Bundesverfassung. Die neue Verfassungsbestimmung «Zukunft mit Komplementärmedizin» wurde von allen Ständen und mit 67,0 Prozent Ja vom Volk angenommen. 

 

Dies hatte unter anderem zur Folge, dass ein neuer Beruf entstanden ist. Dieser Beruf ist auf dem Niveau einer höheren Fachschule.  

 

Meine erste Ausbildung zum Dipl. Akupunkteur TCM habe ich 2003 - 2005 an der Paramed in Baar absolviert. Es war eine tolle Zeit, es gab viel neues und spannendes zu erleben und zu erlernen. Das wichtigste war aber das ich meine beste Freundin ebenfalls kennen gelernt habe. Noch während der Schulzeit im 2004 hab ich Sie geheiratet und bekamen 2004 eine wundervolle Tochter. 

 

2005 stand ich Abschluss meiner dipl. Akupunktur TCM  Ausbildung und gleichzeitig begann an der Schule der Lehrgang dipl. Akupunkteur TCM hfnh (höhere Fachschule für Naturheilkunde und Homöophatie). Diese Ausbildung war ein Pilotprojekt der Schule, dem Kanton Zug sowie dem Bundesamt für Berufsbildung und Technologie BBT.

Da wollte ich dabei sein, eine Ausbildung in Chinesischer Medizin auf den Niveau einer höheren Fachschule. Ja, das will ich. 

Unsere Motivation

Wir betreiben seit dem Jahr 2004 eine Praxis für Chinesische Medizin in Wallisellen. Früher unter dem Namen Weider - Praxis für Komplementärmedizin, jetzt unter dem neuen Namen Weider - die TCM Naturheilpraxis.

 

Vor über 15 Jahren wussten wir noch nicht wohin unsere Reise führen soll. Es hat sich vieles verändert. Im Mai 2009 bekam die Alternative Medizin ihren Platz in der Bundesverfassung. Die neue Verfassungsbestimmung «Zukunft mit Komplementärmedizin» wurde von allen Ständen und mit 67,0 Prozent Ja vom Volk angenommen. 

 

Dies hatte unter anderem zur Folge, dass ein neuer Beruf entstanden ist. Dieser Beruf, eidg. dipl. Naturheilpraktiker/in TCM ist auf dem Niveau einer höheren Fachschule. Hinter diesem Titel steck auch ein Berufsbild, natürlich möchten wir diesem Berufsbild gerecht werden.

Akupunktur TCM

Die Akupunktur ist eine der wichtigsten Behandlungsmethoden der Traditionellen Chinesischen Medizin. Dazu gehört die Vorstellung dass der Körper von der Lebensenergie Qi durchströmt wird und dass Qi beeinflusst werden kann. Bei der Akupunktur werden dünne Nadeln in bestimmte Punkte gestochen; diese Stimulation kann eine Blockierung von Qi beseitigen, den Qi-Fluss stärken oder einen Überfluss ableiten. Der Einstich ist in der Regel schmerzlos. Zusätzliches Drehen, Heben oder Senken der Nadeln kann den jeweiligen Punkt weiter stimulieren. Im Erstgespräch (chinesische Diagnostik)  wird mittels Befragung, Zunge- und Pulsdiagnostik ein Befund gemacht. So werden die Akupunkturpunkte dann bestimmt und kombiniert. Eine kurze Befundaufnahme wird bei jeder Behandlung vorab gemacht.

Shonishin

Shonishin ist eine Druck-, Streich- und Klopftechnik an Akupunkturpunkten und Körperarealen, auf die Kinder sehr gut ansprechen. Besonders empfehlenswert bei Koliken, Schreibabys, Schlafstörungen, Hautproblemen und Entwicklungsstörungen.

Lesen Sie dazu mehr unter Shōnishin. 

Arzneimitteltherapie

In der Arzneimitteltherapie werden verschiedene Arzneien individuell auf den Patienten abgestimmt und erstellt. Die Arzneimitteltherapie wird als unterstützende Behandlung verwendet, um den Therapiefortschritt zu beschleunigen. Moxibustion: Lokale Erwärmung durch Abglühen von Artemisiakraut Moxibustion wird vor allem zur Wärmebehandlung von Schmerzen eingesetzt.


Philipp Weider 

  • Laserakupunktur
  • Dermatologie
  • Augenheilkunde
  • Schmerztherapien

Simone Weider

  • Stillen und Laktation und alles um die Brust
  • sowie Babys, Kleinkinder und deren Mütter
  • Säuglinge ab Geburt
  • Kleinkinder
  • Kinder
  • ältere Menschen
  • Menschen mit Nadelangst

Einsatzgebiete:

  • KISS-Syndrom nach der Geburt
  • Stillproblemen
  • 3 Monats-Koliken
  • Infektanfälligkeit
  • Entwicklungsauffälligkeit
  • Schlafstörungen
  • emotionale Unausgeglichenheit
  • Verdauungsstörungen
  • Appetitlosigkeit
  • Hyperaktivität und motorische Unruhe
  • Konzentrationsstörungen
  • Bettnässen
  • Allergien, Asthma und Neurodermitis 

Meinungen....

"Ich staune immer wieder, was solch kleine  Reize alles bewirken können!"

 

"Es ist immer ein kleines Wunder, mit so kleinen Menschen arbeiten zu dürfen!"

 

"Das an- und ausziehen dauert länger als die ganze Behandlung."


Warum eine Stillberatung?

Shōnishin ist eine Form der Kinderakupunktur, die in Japan seit über 250 Jahren erfolgreich bei der Behandlung von Säuglingen und Kindern eingesetzt wird. Mit einem nadelähnlichen Spezialinstrument wird mit behutsamen Streich- und Klopftechniken gearbeitet. Es erfolgt kein durchstechen der Haut wie bei der klassischen Akupunktur-Nadeltechnik. Shōnishin wirkt regulierend auf das Meridiansystem  und das vegetative Nervensystem. 

Die Methode ist besonders geeignet für Säuglinge und Kinder jeglichen Alters, die z.B.

  • Infektanfälligkeit und Dauerschnupfen
  • Entwicklungsauffälligkeit
  • Schlafstörungen mit und ohne Schreien
  • emotionale Unausgeglichenheit
  • Verdauungsstörungen
  • Appetitlosigkeit
  • 3-Monatskoliken
  • Hyperaktivität und motorische Unruhe
  • Konzentrationsstörungen
  • Bettnässen
  • Allergien
  • Asthma
  • Bettnässen

 


Ein weiterer Behandlungsschwerpunkt liegt in der Therapie bewegungsgestörter Kinder, z.B. bei KISS-Syndrom oder Hemiparese.

Auch Erwachsene, die sensibel reagieren oder Nadelangst zeigen, lassen sich erfolgreich mit Shōnishin behandeln.