Wunde Brustwarzen Lasern

Wunde Mamillen gehören zu den häufigsten Stillproblemen. Wobei eine etwas stärkere Sensibilität in der ersten Zeit normal zu sein scheint. Bei guter Technik und Pflege werden diese Schwierigkeiten jedoch im Allgemeinen schnell überwunden. Schmerzen erhöhen das Risiko für frühzeitiges Abstillen um das 14-fache. Zudem können schmerzende Mamillen zu Nachfolgekomplikationen führen – offene Risse sind Eintrittspforten für Erreger und gehen häufig Mastitiden voraus. Eine Stillstudie stellte als zweithäufigste Ursache für das Abstillen innerhalb der ersten beiden Monate "Wunde Mamillen" fest. "Schmerzen beim Stillen" gilt weltweit als eine der größten Herausforderungen für eine erfolgreiche Stillbeziehung benannt.

 

Wir bieten neben der Beratung über den Umgang mit Wunden Brustwarzen begleitend die Lasertherapie an. Die Lasertherapie von wunden Brustwarzen ist die beste und schnellste Methode um schmerzende Mamillen um die Schmerzen zu stoppen und die Wundheilung zu beschleunigen.


Laser-Needle

Laser-Needle

Die Laser-Needle mit ihren zehn Dioden und 400mw Leistung ist Ideal für grossflächige  Areale. Mit der Laser-Needle haben wir riesigen Erfolg bei Brustwarzen welche durch das Stillen Empfindlich geworden sind.

  • Reduziert Schmerzen
  • Bekämpft Entzündungen
  • Beschleunigt Geweberegeneration

Powertwin 21

Powertwin21 

Der Powertwin21 mit seinen 21 Dioden und 2100mW Leistung ist Ideal für grossflächige  Areale. Der Powertwin21 ist der Leitungsstärkste Laser den wir in der Praxis haben, er besteht aus 21 Dioden mit je 100mW Leistung pro Diode. Somit können wir in sehr kurzer Zeit sehr viel Energie in das verletzte Gewebe pumpen. 

  • Reduziert Schmerzen
  • Bekämpft Entzündungen
  • Beschleunigt Geweberegeneration

Ausbildung

Wir haben ein fundierte Ausbildung in Lasertherapie wir wenden unsere Laser regelmässig an. Die Laser in der Praxis werden für die Akupunktur, der Ohrakupunktur, der Akurikolomedizin oder der Behandlung von Brustwarzen eingesetzt.

Quellenangabe für die Fotos auf dieser Seite:

C. Dörr, A. Hemmelmayr, S. Koch, G. Nindl und Breastfeeding Atlas (3. Auflage, 2005)